Anreise

 

Jetzt noch ein paar praktische Tipps:

 

 

Der beste Weg vom Hauptbahnhof ist zunächst mit dem Bus 245 bis Nordbahnhof, danach mit der Tram M10 Richtung S und U Warschauer Straße bis zum Bersarinplatz. Die Tram braucht ca. 20, der Bus vorher 5 Minuten.

Entsprechend ist auch von TXL, also dem Noch-Flughafen Tegel, der beste Weg zunächst der TXL-Bus bis Hauptbahnhof, dann weiter wie oben. Insgesamt muss eine Fahrzeit von 45 Minuten eingeplant werden mit Umsteigen und Warten also +/- eine Stunde (... die Stadt ist riesig!! – der Säzzer vom Dorf...)

Kommen Sie in Schönefeld an (in Zukunft BBI für Berlin-Brandenburg International (wann auch immer das sein wird...)oder BER für Berlin ; zur Zeit noch mit dem Kürzel SXF versehen, müssen sie ca . 5 min laufen bis zur S-Bahn. Die S45 Richtung Südkreuz verlassen Sie nach 10 Minuten am Bahnhof Schöneweide. Ab hier fährt die Tram M21 in etwa 30 Minuten bis zum Bersarinplatz; Gesamtwegzeit also auch eine knappe Stunde. Ein kleines Stück die Petersburger Allee hinauf, dann rechts ab in die Mühsamstraße bis zur Hausnummer 69 auf der linken Seite.





Kommen Sie mit dem PKW nach Berlin, wird Sie das Navigationsgerät sicher in die Mühsamstraße  bringen. Man biegt von der Petersburger Straße vom Bersarinplatz kommend nach rechts ab, von der Danziger Straße fährt man rechts in die Petersburger Straße und biegt dann links in die Mühsamstraße ein. Abends werden Sie schwer einen Parkplatz  in der Nähe des Hauses finden, weil  schon alle Anwohner zu Hause sind. Dann müssen Sie die Nebenstraßen abklappern und suchen, fündig werden Sie in der Regel im Neubaugebiet  der Townhouses am Umspannwerk, ca. 500 m Fussmarsch zur Mühsamstraße 69. Achten sie aber bitte darauf, nicht auf einem Hydranten zu parken. Nachts sehen sie ihn kaum, morgens aber brauchen die Leute am Bau Wasser, lassen die Polizei kommen, Sie kriegen ein 25 €-Knöllchen und können von Glück reden, wenn irgendein der deutschen Sprache mächtiger Bauarbeiter weiß, wo das Auto hin transportiert wurde. Dies passierte meiner Tochter und mir beim vorletzten Berlinbesuch und wir liefen sogar ins Gespräch vertieft auf dem Weg zum vermeintlichen Parkplatz der letzten Nacht an unserem von der Polizei nun näher geparkten Auto vorbei, ohne es zu erkennen. Da nie die Rechnung eines Abschleppunternehmens kam, dafür aber das Knöllchen, muss die Polizei wohl Mittel und Wege wissen, ein Auto zu beseitigen, ohne erkennbare Schäden daran zu hinterlassen.

Also kontrollieren Sie nachts gründlich, wo und worauf Sie parken, Sie ersparen sich das Herzrasen am nächsten Morgen.         

Tagsüber finden Sie in der Mühsamstraße locker einen Parkplatz.

Mein Rat: Wenn Sie einen guten gefunden haben, behalten sie den für die Zeit Ihres Aufenthaltes und nutzen Sie die Berliner-Verkehrs-Betriebe (BVG) www.bvg.de mit U-und S-Bahn, der Tram und dem Bus.